Zur Aktualität kritisch-theoretischen Denkens für die neue Lehramtsausbildung in Österreich: Ein diversitätssensibler Entwurf inklusiver Migrationspädagogik

Manfred Oberlechner

Abstract


Pierre Bourdieus Konzeption von Bildung bzw. sein Konzept einer „reflexiven Soziologie“, Paul Mecherils disziplinäre Definition von Migrationspädagogik sowie theoretische Positionen zum Thema Inklusion und Intersektionalität bilden die theoretischen Grundlagen einer Argumentationslinie, welche notwendige Anforderungen für eine inklusive und intersektionale Migrationspädagogik als ein wesentliches Element der österreichischen LehrerInnenbildung definiert. Diesbezüglich werden demands für den Bereich Migrationspädagogik definiert betreffend curricularer Inhalte, hochschuldidaktischer Prozesse, die Personenebene und Hochschulorganisation als Ganzes. Darüber hinausgehend erfolgen die Weiterentwicklung der Migrationspädagogik mit Blick auf Inklusions- und Intersektionalitätskonzepte sowie Überlegungen zur Reflexivität in der LehrerInnenbildung bzw. zu Pädagogischer Professionalität und Reflexiver Pädagogik, die an die Kritische Theorie anschließen.

Schlagworte


Österreichische Lehramtsausbildung; Migrationspädagogik; Inklusion; Intersektionalität; Diversität; Reflexiver Habitus; Kritische Theorie

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DOI: https://doi.org/10.15203/momentumquarterly.vol7.no4.p221-232

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